Der Plan

Zur Zeit sichte ich verschiedene Pläne, um mir den vermeintlich am Besten für mich geeigneten auszusuchen. Prinzipiell sehen fast alle Pläne ziemlich gleich aus, variieren allerdings in ihrer Länge. Mal 10, mal 12 Wochen, bis hin zu 16 Wochen. Lange & langsame Läufe am Wochenende, kürzere teils mit Tempotraining in der Woche. Wichtig wird in den nächsten Tagen sein, dass ich mich für eine Marschrichtung entscheide. Einfach nur ankommen... unter 4:30, unter 4:15, unter 4:00. Natürlich Stunden insgesamt, nicht Minuten/km. Wichtiger als die Entscheidung über das Tempo ist aber das Training selbst, um überhaupt die Vorraussetzung für ein erfolgreiches Abschneiden zu schaffen. Daher sollen jetzt mindestens 50km/Woche fallen. Bislang waren 21km meine Höchstleistung, 2:20 die bisher längste Zeit, die ich in Bewegung war. Es bleibt also noch ein "kleines" Stückchen zu bezwingen.

Am meisten Sorgen bereiten mir die unglaublich langsamen Läufe, die man zwischendrin einstreuen soll. Ich muss es irgendwie schaffen, den Sinn dieser Läufe zu durchschauen. Im Augenblick denke ich, man soll sich nicht im Training dauerhaft ermüden,nicht jedes Training als kleinen Wettkampf sehen. Nicht immer schneller, höher, breiter. Da steht man als moderner Mann doch drüber! Dann dafür aber länger! Aber es kommt ja sowieso nur auf die Technik an... oder war das eine andere Disziplin?

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Kommentare

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  1. Hacklebarry Finn schreibt:

    Wer bei den Rezepten mit Hack noch Kalorien einsparen möchte, oder während einer Diät Appetit auf Hack hat, kann das gemischte Hack aus Rind und Schwein jeweils durch schieres kalorienarmes Rinderhack oder Tatar ersetzen. Gemischtes Hack ist zwar billiger als Rinderhack, aber da meist nur geringe Mengen benötigt werden, spielt es keine so große Rolle, wenn man es durch Rinderhack ersetzt. Sollte man für Feiern allerdings Partyrezepte zubereiten und dafür größere Mengen Hack benötigen, lohnt es sich meist schon, Schweinefleisch und Rindfleisch zu kaufen und kurz durch den Fleischwolf zu drehen. Weitere Rezepte mit Hack finden sich auch in den Rubriken Hackbraten, Kurzgebratenes und Grillen. Auch in Rezepten der Rubrik Kartoffelaufläufe oder in der Rubrik Partyrezepte kann man sich noch Anregungen holen. Da Hack sehr leicht verderblich ist, sollte man Hack immer sofort nach dem Kauf braten. Danach kann man die Frikadellen, Hackbraten oder sonstige Gerichte abkühlen lassen und zugedeckt im Kühlschrank bis zum nächsten Tag aufbewahren. Hack ist vielseitig verwendbar für Pastasaucen, Frikadellen, Hackbraten, als Suppeneinlage, Aufläufe oder Pizzabelag. Hackbällchen kann man warm oder kalt servieren.


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